Es gilt zu unterscheiden zwischen einem akuten und durchaus förderlichen Stress, auch „hormetischer“ Stress genannt, der Reize für Wachstums- und Lerneffekte setzt. Ganz anders der chronische Stress – zentrale Ursache für viele körperliche Dauerkrankheiten (Übergewicht, Herz-/Kreislaufproblemen) und auch kognitive Störungen wie „ADHS“, BurnOut, BlackOut oder Demenz.

Die Herausforderung ist also, den chronischen Stress zu zerlegen und in Richtung eines positiven Stress zu verwandeln. Das erfolgt hier von zwei Seiten: Mindset der Stoiker für mehr Gelassenheit und Glücksmomente, Energie- und Krafttraining zum natürlichen Stressabbau und zur Ausschüttung gehirnwirksamer Botenstoffe … der „Myokine“

Was viele nicht wissen und unterschätzen: Ein „stoisches“ Krafttraining verzichtet auf Ablenkungen wie Musik etc.; Studien belegen, dass ein Muskeltraining, bei dem der Akteur sich „in die Muskeln hinein denkt“, effektiver ist!

Je nach Vorerfahrung und auch Vorlieben meiner Klienten, suchen wir aus einer Vielzahl von Übungen und auch Ernährungskonzepten diejenigen aus, die individuell am besten passen!

Fazit mit Schlüsselpunkten

  1. „Was gut ist für Deine Muskeln, ist auch gut für Dein Gehirn!“
  2. Moderates Ausdauer- und Krafttraining, ist förderlich – zu heftiges Training aber zuviel Stress und kontraproduktiv!
  3. Ein stoisches Fitnesstraining ist geprägt durch sinnvolle Disziplin, aber auch das richtige Maß – und auch die gedankliche Vertiefung in die Übung.

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