Auf den ersten Blick ein krasser Widerspruch: Hier die doch ernst daher kommende Philosophie von Epiktet, Seneca & Co, die „vermeintlich“ (!) keine Gefühle zeigt. Auf der anderen Seite das Spiel, das – nach Schiller – den mensch erst zum Menschen macht… Im Kern gerade kein Widerspruch!
- Der wichtigste Schnittpunkt: Präsenz, die Konzentration auf den Augenblick und auf das, was im eigenen Kontrollbereich liegt.
- Wer wirklich spielt, ist präsent; wer präsent ist, ist weder in der Vergangenheit noch Zukunft
- Wichtig: Das schließt weder Reflexion noch Antizipation aus – ganz im Gegenteil: Aua dem, was erfolgt ist, lernen! Auf das, was kommen kann, gedanklich und strategisch vorbereiten; aber „Alles zu seiner Zeit!“
- Und auch eine sinnvolle Disziplin, Selbstkontrolle ist nicht nur bei den Stoikern selbstverständlich, sondern auch im Spiel notwendig – sonst ist die „rote Karte“ nicht weit weg.
Das echte Spiel ist eine ernsthafte Angelegenheit, ein Kulturgut – älter als die Sprache! Es verbindet quasi beide Gehirnhälften von Ratio und Emotion, von Analyse und Intution, von Erlebnis und Ergebnis.
In meinem Engagement als Handballtrainer habe ich – lange Zeit eher unbewusst – einige der stoischen Prinzipien berücksichtigt und vermittelt; ziemlich erfolgreich! Jetzt geht es darum, „spielerische Gelassenheit“ auch in andere Handlungsfelder zu übertragen.


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