Wenn wir an eine gesunde Langlebigkeit denken, ist schon länger bekannt, dass ein gutes Muskelgerüst von großer Bedeutung ist: Sturzprophylaxe usw. Schon ab dem 30. Lebensjahr verlieren wir 1% der Muskelmasse, ab dem 60. sogar 3-8% = „Sarkopenie“ – wenn wir nicht aktiv gegensteuern.
Weniger bekannt: Bei muskulären Aktivitäten werden gehirnwirksame Botenstoffe ausgeschüttet, so genannte Myokine wie Irisin oder „BDNF“ (Brain-derieved neurotrophic factor). Also pure Demenz-Prophylaxe.
Auch scheint das Krafttraining mindestens so wichtig zu sein wie das bisher hochgelobte Ausdauertraining. Hier bin ich auf das japanische „Slow Jogging“ aufmerksam geworden, das so „slow“ gar nicht ist. In Kurzform: Ca. 180 Bodenkontakte pro Minute bei dem was man so etwa als „Skippings“, Kniehebeläufe, kennt.
Die Effekte sind erstaunlich: gewichtsregulierend und gelenkschonender als übliches Jogging oder Nordic Walking; und stärkerer Muskelzuwachs! Dazu auch noch anspruchsvollere Technik, die auch die Koordination und Konzentration fordert und fördert. Mehr auf www.slowjogging.de und hier
Auch auf Empfehlung eines alten Freundes aus Wiesbadener Tagen , habe ich mich ruck-zuck als Slow Jogging-Trainer zertifizieren lassen; obwohl ich eigentlich Jogging hasse… aber diese Art macht echt Freude und einigermaßen süchtig…


Mein SLOW JOGGING PLUS-Rezept:
1. Vorbereitende Übungen für die Faszien
2. Slow Jogging-Intervalle, individuell dosiert
3. Ergänzende Übungen aus der LifeKinetik
4. Abschließende Übungen aus dem Shaolin-Qigong
Gruppenkurs oder individuell!
Ich biete SLOW JOGGING PLUS aktuell in München-Hadern und M-Westpark an, geplant sind Kurse am Starnberger und Ammersee; auch denkbar: private Gruppen ab 4 Personen vor Ort oder ganz individuell, auf Wunsch plus Energieausgleichsmassage.
Bei Interesse > mfranz@stoic-wellness.de


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